FAQ Arme, Beine, Gesäß

FAQ zu Straffungsoperationen an Armen, Beinen und Gesäß

Was geschieht bei der Operation?

Unser Beratungs- und Aufklärungsgespräch in der Praxis sollte Ihnen den genauen Ablauf der Operation skizzieren. Üblicherweise ist ein kurzstationärer Aufenthalt vorgesehen (ein bis zwei Tage).  In unseren Vorgesprächen erklären wir Ihnen unterschiedliche Narkosemöglichkeiten. Welche für Sie in Frage kommt, ist individuell abhängig von der Art und dem Ausmaß Ihrer Behandlung. Hautschnitte werden möglichst unauffällig geplant. Wie glatt und gleichmäßig Ihre Narben werden, hängt von Ihrer inviduellen Wundheilung ab. 

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

Wir empfehlen nach einer Straffungsoperation, dass Sie für ein bis zwei Tage stationär in unserer Partnerklinik bleiben. Sie werden ein Spannungsgefühl im operierten Bereich spüren, das völlig normal ist. Nach der Operation sollten Sie für ca. sechs Wochen ein Kompressionsmieder tragen. Schonen Sie sich nach Ihrer Entlassung, um dem Gewebe eine ungestörte Heilung zu ermöglichen. 

Die Wunden werden mit selbstauflösendem Nahtmaterial geschlossen, sodass keine Fadenentfernung erforderlich ist. Die Narben sind anfänglich gerötet, blassen aber im Laufe der Zeit ab und sind meist sehr unauffällig. Sonne sollten Sie sechs Monate nach der Operation vermeiden, damit die Narben dezent und hell bleiben. 

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen IPRAS European Board of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery Deutsche Gesellschaft für Senologie Interplast Germany