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Ohren anlegen

Ohrenkorrekturen

Fehlbildungen des äußeren Ohres

Ohren sind so individuell wie Augen und Nasen und können den Gesichtsausdruck maßgeblich beeinflussen. Patienten wünschen sich meist unauffällige, anliegende Ohren, die nicht in den Vordergrund treten. Sie möchten Ihre Ohren anlegen lassen und sind auf der Suche nach einem erfahrenen Spezialisten für diesen Eingriff?

Abstehend Ohren können mehrere Ursachen haben. Die sog. Anthelixfalte, der "Knick" am äußeren Rand der Ohrmuschel, ist in mehr als 70% der Fälle der Grund, warum Ohren abstehen. Aber auch die Ohrmuschel selbst kann zu weit nach vorne stehen oder zu groß ausgebildet sein. Es kann sich auch um eine Kombination mehrerer Veränderungen handeln. Je nach Befund muss eine individuelle Operation geplant werden, um die Ursache gezielt zu beheben.

Als routinierte Experten klären wir Sie gerne über die Möglichkeiten auf und nehmen uns Zeit Ihre Wünsche zu besprechen.  


Klassische Operationen

Behandlungsdauer: 1 ½ Stunden
Betäubung: Örtliche Betäubung + ggf. Dämmerschlaf
Klinikaufenthalt: ambulant
Ausfallzeit: 1 Woche
Verzicht auf Sport: 6 Wochen
Kosten: ab 2000€  

Wie verläuft die Narkose?

Welche Narkose für Sie geeignet ist, besprechen wir in einem unserer individuellen Beratungsgespräche. Prinzipiell ist die Operation sowohl in Vollnarkose als auch in örtlicher Betäubung durchführbar. Bei örtlicher Betäubung kann zusätzlich ein Dämmerschlaf verabreicht werden. Bei Kleinkindern ist die Operation in Vollnarkose zu empfehlen. Auch eine Übernachtung im Krankenhaus in Begleitung der Eltern ist selbstverständlich möglich.

Wie läuft die Operation ab?

Über einen Schnitt an der Rückseite der Ohren wird der Ohrknorpel mittels spezieller Techniken geformt. Die Ohrmuschel kann so in ihrer Form und Position verändert werden. Dauerhaft haltbare Nähte verankern den Ohrknorpel oder formen ihn. Manchmal ist es notwendig Teile des Knorpels zu entfernen. Die Schnitte werden mit einem selbstauflösendem Faden verschlossen und der Verband wird angelegt.

Was muss ich nach der Operation beachten?

Nach der Operation wird für 1-2 Tage ein Kopfverband zum Schutz angelegt. Im Anschluß hieran sollten Sie ein Stirnband für 2-3 Wochen auf jeden Fall zur Nacht tragen. 

Gibt es Komplikationen?

Je nach Ausgangsbefund lässt sich die Form und Position der Ohren sehr gut verbessern. Wie bei jeder Operation können Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die in der Regel von selbst abheilen. Infektionen des Wundgebietes sind sehr selten. 


earfold® - Ohren anlegen - minimalinvasiv

Behandlungsdauer: 30 Minuten
Betäubung: Örtliche Betäubung
Klinikaufenthalt: ambulant
Ausfallzeit: 2 Tage
Verzicht auf Sport: 3 Wochen
Kosten: ab 1500€ 

Mit dieser neuen Technik sind wir in der Lage in nur 30 Minuten mit einem minimalen Eingriff in örtlicher Betäubung durch Einsetzen eines "Clips" Ihre Ohrform dauerhaft zu verbessern!
Ein spezieller Verband ist hiernach nicht nötig! 


Erfahren Sie hier mehr zum Thema Ohren anlegen mit earfold®



Ablauf des Eingriffs mit earfold®

Vor der Opeartion kann mit einem Clip die neue Form Ihres Ohres für Sie simuliert werden. So können Sie schon vorher sehen, welches Ergebnis Sie von dem Eingriff erwarten können!

Wie verläuft der Eingriff?

Die Operation wird in lokaler Betäubung am Ohr durchgeführt. So kann der Earfold-Clip an die zuvor mit Ihnen geplante Position auf dem Ohrknorpel platziert werden und Ihr Ohr in die gewünschte Form bringen. Der kleine Schnitt wird mit selbstauflösenden Nähten verschlossen und ein hautfarbener Pflasterverband wird auf die Wunde geklebt. 

Ein Kopfverband ist nicht nötig. Wir empfehlen das Tragen eines weichen Stirnbandes zur Nacht für 2 Wochen. Auf Sport sollte für 3 Wochen verzichtet werden.

Gibt es Komplikationen?

Je nach Ausgangsbefund lässt sich die Form und Position der Ohren sehr gut verbessern. Wie bei jeder Operation können Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die in der Regel von selbst abheilen. Infektionen des Wundgebietes sind sehr selten. Die Schmerzen nach dem Einfriff sind sehr gering ausgeprägt und lassen sich mit rezeptfreien Medikamenten bei Bedarf gut behandeln.


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