Plastische Chirurgie Düsseldorf

Eigenfett: Auf die Proportionen kommt es an

Viele Patienten empfinden Ihre Proportionen als nicht ausgewogen, weil sich Fettpölsterchen abgesetzt haben. Die Behandlung mit Eigenfett ermöglicht es, die Silhouette des Körpers wieder herzustellen und dabei Falten oder Volumen auszugleichen.

Für wen eignet sich die Unterspritzung mit Eigenfett?

Eine behandlung mit Eigenfettist vor allem für Sie geeignet, wenn Sie sich wieder pralle, jugendliche Wangen wünschen. Sie profitieren von der risikoarmen Behandlung. Aber auch tiefe und oberflächliche Narben können gut mit Eigenfett ausgeglichen werden.

Wie funktioniert die Behandlung mit Eigenfett?

Das Prinzip entwickelte der Plastische Chirurg Sydney Coleman im Jahre 1986. An einer nicht sichtbaren Stelle des Körpers wird Patienten je nach Veranlagung z.B. am Bauch, an den Hüften und Oberschenkeln Fettgewebe entnommen und steril aufbereitet. Danach wird es in die gewünschte Stelle wie beispielsweise die Wangen eingebracht. Das Gewebe wird dabei geschont. Die Transplantation von Eigenfett wird individuell auf Sie abgestimmt und in örtlicher Betäubung, in Dämmerschlaf oder in Vollnarkose vorgenommen. Gewebeschwellungen und kleinere Blutergüsse können nach der Behandlung auftreten. Diese klingen in der Regel innerhalb von 14 Tagen ab.

Was sind Vor- und Nachteile?

Eigenfett ist sehr gut verträglich und führt nur in den seltensten Fällen zu Allergiereaktionen. Es kann vielseitig für Volumenaufbau und Narbenkorrekturen eingesetzt werden. Der Vorteil im Gegensatz zu Hyaluronsäure ist, dass der Großteil an Eigenfett meist nicht vollständig vom Körper abgebaut wird und somit zu langfristigen Ergebnissen führt.

Was sind mögliche Komplikationen?

In den Händen eines qualifizierten Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist die Behandlung mit Eigenfett sehr sicher und wird schon seit vielen Jahren angewandt. Wir beraten Sie gerne persönlich in unserer Praxis und besprechen ausführlich die Methode mit allen Vor- und Nachteilen.





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