Verabschieden Sie sich von Ihrer Cellulite!

Ein weltweites Problem, das sehr viele Frauen betrifft

Behandlungsdauer: ca. 1 Stunden
Betäubung: örtliche Betäubung
Klinikaufenthalt: nicht erforderlich
Ausfallzeit: keine
Verzicht auf Sport: 24 Stunden

Unschöne Dellen und Einziehungen der Haut an Po und Oberschenkeln - welche Frau hat noch nicht davon gehört oder leidet selbst darunter. „Orangenhaut“ oder Cellulite betrifft weltweit je nach Studie über 80 Prozent aller Frauen im Alter zwischen 25 und 60 Jahren. Viele dieser Frauen fühlen sich von Ihrer Cellulite in Ihrer Lebensqualität beeinträchtigt und würden gerne etwas dagegen tun. Das Angebot an vermeintlichen Wundermitteln ist unüberschaubar. Die Schönheitsindustrie macht jährlich Milliardenumsätze mit dem Verkauf teurer Kosmetika, daneben werden Ultraschall- und Vakuumtherapien, spezielle Massagen, Thermowickel und sonstige Spezialverfahren gegen Cellulite angeboten, die alle eines gemeinsam haben: Ihnen fehlt der wissenschaftliche Nachweis einer tatsächlichen Wirksamkeit. Der Grund dafür ist einfach: Keine der genannten Behandlungen bekämpft die eigentliche Ursache der Cellulite, sondern lediglich deren Symptome.


Wie entsteht Cellulite?

[Schema der typischen Bindegewebsstruktur bei Cellulite]

Cellulite entsteht durch gitterartige Bindegewebsstränge, die das Fettgewebe der Unterhaut durchziehen und mit der Oberhaut in Verbindung stehen. Bei Frauen sind diese Bindegewebsstränge eher zart strukturiert und dehnbar und verlaufen senkrecht zur Hautoberfläche. Sie sind zudem in größeren Abständen angeordnet als bei Männern, bei denen die Bindegewebsstränge eher waagerecht und viel stärker miteinander vernetzt sind. Durch das weibliche Östrogen bedingt kommt es zu typischen Fettdepots an Schenkeln, Hüften, Po und Bauch. Die unter der Haut liegenden Fettkammern drängen entlang der feinen Bindegewebsstränge zur Hautoberfläche, so daß ähnlich wie bei den Steppnähten einer Matratze Einziehungen an der Hautoberfläche entstehen, die für unschöne Dellen verantwortlich sind. Aus diesen Gründen sind fast ausschließlich Frauen von Cellulite betroffen.


Cellfina® bekämpft als bislang einzige Behandlungsmethode wirksam die Ursache der Cellulite.

Cellfina® ist das bislang einzige minimal-invasive Therapiekonzept, welches die europäische CE-Zertifizierung und die US-amerikanische FDA-Zulassung besitzt und erstmalig die primäre Ursache der Cellulite wirksam behandelt. Die FDA-Zulassungsbehörde gilt als weltweit strengste mit den höchsten Anforderungen an die Sicherheit der Produkte. Selbst die Länge der Erfolgsdauer ist durch die FDA-Zulassung und CE-Zertifizierung belegt - 96% Patientenzufriedenheit seit drei Jahren an mehreren hundert Patientinnen. Damit bewerten Patientinnen die Methode weitaus besser als alle anderen Cellulite-Behandlungen am Markt. Wir freuen uns als eines der ersten offiziellen Cellfina®-Expertenteams in Deutschland dieses neuartige Verfahren anbieten zu dürfen. 





Wie läuft eine Behandlung mit Cellfina® ab?

[Schema der Bindegewebsstrukturen nach Durchtrennung mittels Subzision]

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch wird der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie die zu behandelnden Areale sorgfältig einzeln markieren. Haut und Unterhaut werden dann bei dieser ambulanten Behandlung zunächst lokal betäubt. Dann wird über einen kleinen Schnitt eine scharfe Kanüle eingeführt, mit der die „Celluliteverursacher“, also die Bindegewebsstränge der Unterhaut, vorsichtig durchtrennt werden ("Subzision"). Die Patientin kann noch am selben Tag ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen. Die Behandlung dauert 45 bis 60 Minuten, die Ausfallzeit für Patientinnen ist sehr gering.  Es kann vorübergehend zu leichten Schwellungen, blauen Flecken und Berührungsempfindlichkeit oder leichtem Druckschmerz an den behandelten Arealen kommen. Auf Sport oder starke körperliche Belastung sollte 24 Stunden nach der Behandlung verzichtet werden. Die Ergebnisse sind binnen weniger Tage sichtbar, das endgültige Ergebnis wird nach etwa einem halben Jahr stabil erreicht. In der Regel ist nur eine einzige Behandlung erforderlich. 

Exemplarische Behandlungsergebnisse vor und drei Jahre nach einer einmaligen Behandlung:



Nachsorge

Die behandelten Bereiche wurden von Ihrem Arzt mit einem absorbierenden Verband, einer Binde oder Kompressionskleidung abgedeckt, um Blutungen, Schwellungen und/oder Blutergüssen nach der Behandlung vorzubeugen.

  • Flüssigkeit, wie z. B. Blut und Anästhesielösung, kann bis zu 12 Stunden aus dem behandelten Bereich austreten. Diese Flüssigkeit sickert in die Mullbinde und die Kompressionskleidung und kann möglicherweise Flecken auf der Kleidung verursachen.
  • Kompressionskleidung (Shapeware) sollten Sie in den ersten zwei Wochen nach der Behandlung so oft wie möglich oder gemäß den Anweisungen Ihres Arztes tragen.

Auch wenn es schwerfällt, kratzen Sie sich bitte nicht an den behandelten Bereichen, damit der Heilungsprozess nicht gestört wird. Sie sollten bis zum nächsten Tag nach der Behandlung nicht duschen und auch das Baden für mehrere Tage nach der Behandlung vermeiden. Während des Heilungsprozesses sollten Sie UV-Strahlung (Sonnenbaden, Solarium) vermeiden. Falls Sonnenexposition nicht vermieden werden kann, soll ein UV-A/-B-Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet und wiederholt aufgetragen werden. Beachten Sie dazu die Produktinformation Ihres Sonnenschutzmittels.

Die folgenden Nebenwirkungen können, müssen aber nicht, an den behandelten Bereichen auftreten:

  • Blutergüsse oder Hämatome
  • Schwellungen und/oder Ödeme
  • feste oder verhärtete Bereiche unter der Haut
  • Entzündung (allgemeine Rötungen)
  • leichte Blutung an den Einstichstellen
  • Taubheit, Kribbeln, Veränderungen der Empfindlichkeit
  • Rötung an den behandelten oder angrenzenden Bereichen
  • rote oder bräunliche Flecken an den Einstichstellen
  • Schmerzhaftigkeit
  • Juckreiz

Ihr Arzt hat Sie über die bekannten Nebenwirkungen umfassend und vollständig aufgeklärt und Ihnen das Für und Wider einer Cellfina®-Behandlung eingehend erläutert. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die hier nicht aufgeführt sind, sprechen Sie bitte umgehend Ihren behandelnden Arzt darauf an. Der normale Heilungsprozess kann zu Flüssigkeitsansammlungen an den behandelten Stellen führen, die Sie möglicherweise bei Berührung spüren. Diese sind eine Folge der Behandlung und tragen zur Bildung von neuem Gewebe bei, das zum Heben und Glätten der Dellen notwendig ist. Die Gewebebildung erfolgt in den nächsten Wochen und kann ein Gefühl von Festigkeit und Härte unter der Haut erzeugen, das mit der Zeit nachlassen sollte.

Es können tastbare festere oder weichere Stellen auftreten. Diese Bereiche können für ein paar Minuten pro Tag mit den Fingerspitzen massiert werden. Der Einsatz von Antibiotika vor, während oder nach der Cellfina®-Behandlung liegt im Ermessen des behandelnden Arztes. Während der ersten Tage nach der Behandlung können Schmerzen auftreten, die im Allgemeinen mit schwach wirksamen Schmerzmitteln gelindert werden können. Die Einnahme blutverdünnender (gerinnungshemmender) Medikamente oder nicht steroidaler entzündungshemmender Arzneimittel kann in den ersten Wochen nach der Behandlung das Risiko von Blutergüssen erhöhen. Eine Umstellung Ihrer Ernährung ist nicht erforderlich. Zur Ausübung Ihrer Alltagsaktivitäten, insbesondere Sport, fragen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin.




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